Brennwertkessel

11. Juli 2023

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Brennwertkessel schonen nicht nur die Umwelt, sondern können gleichzeitig das Maximum aus einem Brennstoff herausholen. Die meisten dieser Geräte werden mit Gas betrieben. Es ist aber auch möglich, dass Heizöl zum Einsatz kommt. Beide Brennstoffe sorgen für mehr Wärme im Haus. Es gibt mittlerweile verschiedene Brennwertkessel unterschiedlicher Hersteller, die sich in ihren Typen, Funktionen und Leistungen unterscheiden. Sie sind das Herz einer Heizungsanlage und in vielen Häusern zu finden. 

Was genau ist ein Brennwertkessel und wofür wird er eingesetzt?

Wer es lieber warm in den eigenen vier Wänden mag, muss natürlich auch darauf achten, dass ein ordentlicher Brennwertkessel vorhanden ist. Diese Kessel werden so optimiert, dass der verwertbare Brennstoff optimal ausgenutzt wird. Es ist daher wichtig, dass man auf einen Brennwertkessel setzt, der auch zur Größe des eigenen Hauses passt. In der Regel werden in den meisten Häusern mittelgroße Heizungen verbaut, bei denen ein bestimmter Brennwertkessel verwendet wird. Brennwertkessel werden daher für die Brennstoffe Gas und Öl angeboten. 

Für welchen Brennstoff sind die Kessel beliebter? 

Heutzutage kann man nicht genau sagen, welcher Brennstoff in einem Haus besser ist. Öl und Gas gehören mit zu den typischsten Brennstoffen. Die meisten Verbraucher behalten den alten Brennwertkessel. Oftmals lohnt es sich jedoch, diesen auszutauschen, auch wenn es sich um eine eher aufwendige Arbeit handelt. In erster Linie kann sich ein Wechsel lohnen, wenn es um die laufenden Kosten der Energie im Haus geht. Teilweise kommt es zu sehr starken Schwankungen auf dem Energiemarkt. Es ist daher deutlich zu erkennen, dass Gas-Brennwertkessel oftmals günstiger sind, als beispielsweise Öl-Brennwertkessel. Aufgrund dessen ist es umso wichtiger, sich im Vorfeld zu informieren, was eindeutige Vorteile bringt und wie die Kostengestaltung ist. 

Brennwertkessel Vergleich

Öl-Brennwertkessel ECOHEAT

Dieser Öl-Brennwertkessel ist für Kunststoff-Abgassysteme geeignet und dient zur einfachen Schornsteinsanierung. Dieses Modell bietet zugleich zahlreiche Features an, die von einer klaren Temperaturregelung bis über einen Sicherheitstemperaturbegrenzer hin zu einem Sommer-Winterschalter gehen. Auch ein Betrieb ohne direkte Regelung ist bei diesem Brennwertkessel möglich.
Weitere relevante Eckdaten: 

  • maximales Kesselgewicht von 185 kg
  • Leistung von 40 kW
  • Integrierter Abgaswärmetauscher
  • Stabile Grundplatte bereits enthalten 

 

Baxi Duo-Tec Compact HAT 24 GA Brennwertkessel

Baxi Duo-Tec Compact HT 24 GA Brennwertkessel, Komplett-Set mit Rauchabzug *
  • Nennwärmeleistung: 24,7 kW.
  • Aufgewärmtes Wasser ΔT 25°C: 13,8 l/min.
  • Abmessungen (H x L x T): 700 x 400 x 299 mm. Gewicht: 34 kg.
  • Digitales Bedienfeld mit LCD-Display mit Hintergrundbeleuchtung.
  • Verringerter Stromverbrauch (8–10 %).

Der Brennwertkessel Baxi-Duo-Tec ist für Warmwasserheizungen und sogar eine Wandmontage bestens geeignet. Die Leistung dieses Modells liegt bei 24 kW. Mithilfe eines digitalen Bedienfeldes und einem LCD-Display wird für eine einfache Bedienung und vor allem eine verbesserte Effektivität gesorgt. Durch das klare Display lassen sich die meisten Einstellungen im Handumdrehen umsetzen. Außerdem erzielt dieser Kessel eine deutlich höhere Effektivität als andere Modelle. Hinzu kommt, dass er zudem deutlich weniger Strom verbraucht.
Wichtige Eckdaten nochmals im Kurzüberblick: 

  • einfaches, digitales Bedienfeld 
  • gut lesbares LCD-Display inklusive Hintergrundbeleuchtung
  • deutlich verringerter Stromverbrauch von bis zu 10 %
  • weniger Schadstoffausstoß

 

Wie gut muss die Leistung eines Brennwertkessels genau sein?

Wie schon erwähnt ist es wichtig, dass der Brennwertkessel zur Größe der Wohnung passt, damit dieser die entsprechende Leistung bringen kann. Schließlich möchte man jederzeit heißes Wasser in den eigenen vier Wänden benutzen können. In der Regel sagt man, dass man die Gesamtwohnfläche im Haus (in m²) durch zehn teilen soll. Der errechnete Wert zeigt in etwa die Heizleistung, die in den eigenen vier Wänden benötigt wird. Das bedeutet beispielsweise bei einem Haus mit 250 m², wird ein Brennwertkessel mit 25 kW benötigt. Ist das Haus beispielsweise sehr gut gedämmt, muss deutlich weniger geheizt werden. Daher sollte man nicht nur auf einen Energiesparsamen Brennwertkessel achten, sondern auch auf die Dämmung und alle weitere energierelevanten Faktoren. 

Die Vor- und Nachteile eines Brennwertkessels

Nachfolgend möchten wir nochmals auf die Vor- und Nachteile eines Brennwertkessels eingehen: 

Vorteile

  • bei regelmäßiger Wartung niedrigere Kosten
  • es wird kein Speicherplatz für Rohstoffe benötigt
  • in der Regel staatliche Förderung möglich 

Nachteile

  • Anschaffungspreis nicht immer gering

Fazit 

Brennwertkessel werden für verschiedene Brennstoffe angeboten. In der Regel für Öl und Gas. Je nachdem, wie groß das eigene Haus ist, sollte man auf einen Energiesparsamen Brennkessel mit gewünschter Leistung achten. Die Leistung für ein solches Gerät lässt sich in der Regel sehr einfach ausrechnen. Wer sich dennoch nicht sicher ist, ob die Leistung des Brennwertkessels ausreicht, kann mit einem Fachmann sprechen und über einen Austausch oder Einbau reden. Generell unterscheiden sich die Kessel in ihren Funktionen und Leistungen. Wichtig ist, dass dieser so viel Leistung bringt, dass jederzeit warmes Wasser zur freien Verfügung steht. 

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